Der Oraniersaal


Der als Speisesaal genutzte Oraniersaal zeigt die für den Historismus typische Mischaufstellung der Möbel. Durch die Gemälde wird die verwandtschaftliche Verbindung zum Hause Oranien-Nassau (Niederlande und Liechtenstein) und damit ein dynastischer Anspruch dokumentiert.

Bemerkenswert sind die beiden Buffets, die im 19. Jahrhundert unter Verwendung von vorgefundenen Schnitzereien aus Eger (17. Jh.) gefertigt wurden. Weiter finden sich im Oraniersaal verschiedene Kabinettschränkchen sowie Glas und Keramik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.

Die beiden Notenpulte stammen aus dem Kloster Roth (Sockel vermutlich hinzugefügt).

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